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Ausgewählte Konferenzorganisationen

Illegitimes Wissen. Wissen, Halb-Wissen und Nicht-Wissen als Gegenstand
von historischen und gegenwärtigen Spannungen.
Sektionsveranstaltung der Sektion Wissenssoziologie auf dem 20. Kongress der Deut­schen Gesell­schaft für So­zio­lo­gie Gesell­schaft unter Spannung“. Berlin, Sep­tem­ber 2020 (mit Oliver Berli, Stefan Nicolae, Christian Schneijderberg).
Emotionen und Moral in Problematisierungsdiskursen. Gemeinsame Tagung der Sektionen Soziale Probleme und Soziale Kon­trol­le und Wissenssoziologie (Arbeitskreise Diskursanalyse, Wissenskultur, Globalisierung) der Deut­schen Gesell­schaft für So­zio­lo­gie, 27./ 28. Juni 2019 an der Uni­ver­si­tät Kassel. Kassel, Juni 2019 (mit Mechthild Bereswill, Axel Groenemeyer, Reiner Keller, Anke Neuber).
Wissensrelationen. 2. Sektionskongress der Sektion Wissenssoziologie der Deut­schen Gesell­schaft für So­zio­lo­gie an der TU Dort­mund. Dort­mund, Sep­tem­ber 2017 (mit Michaela Pfadenhauer, Uni­ver­si­tät Wien).
Herumschnüffeln – aufspüren – einfühlen. Ethnographie als ‘hemdsärmelige’ und reflexive Praxis. 6. Fuldaer Feldarbeitstage an der Hoch­schu­le Fulda. Fulda, Juni 2017 (mit Ronald Hitzler, TU Dort­mund, Simone Kreher und Norbert Schröer, Hoch­schu­le Fulda).
Human Rights, Human Vulnerability and Qualitative Inquiry. Session at the Thirteenth International Congress of Qualitative Inquiry. Uni­ver­sity of Illinois at Urbana-Champaign (USA), May 2017, Session Organizer: Prof. Dr. Angelika Poferl.
Multiple Modernities – Multiple Gender Cultures. International Conference at the Uni­ver­sity of Augsburg. Augsburg, Sep­tem­ber 2016 (with Heidemarie Winkel, Uni­ver­si­tät Bielefeld; in cooperation with the Jakob-Fugger-Center, Center for Advanced Transnational Studies, Uni­ver­sity of Augsburg).
Old School – New School? Zur Fra­ge der Optimierung ethnographischer Datenerhebung. 5. Fuldaer Feldarbeitstage, gemeinsame Tagung der Sektion Wissenssoziologie der DGS und der Fachbereiche „Sozial- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten“ und „Pflege und Ge­sund­heit“ der Hoch­schu­le Fulda. Fulda, Juni 2015 (mit Ronald Hitzler, TU Dort­mund, Simone Kreher und Norbert Schröer, Hoch­schu­le Fulda).
Krise der Reproduktion – Reproduktion in der Krise. Sektionsveranstaltung der Sektion Frauen- und Geschlechterforschung auf dem 36. Kongress der Deut­schen Gesell­schaft für So­zio­lo­gie „Krise der Routinen – Routinen der Krise“ an der Uni­ver­si­tät Trier. Trier, Okto­ber 2014 (mit Birgit Riegraf, Uni­ver­si­tät Pa­der­born).
So­zio­lo­gie der Wissenskulturen. Zur Spezifik soziologischer Wissensproduktion. Ad-hoc-Gruppe auf dem 36. Kongress der Deut­schen Gesell­schaft für So­zio­lo­gie „Krise der Routinen – Routinen der Krise“ an der Uni­ver­si­tät Trier. Trier, Okto­ber 2014 (mit Reiner Keller, Uni­ver­si­tät Augsburg).
Wege ins Feld – methodologische Aspekte des Feldzugangs. 4. Fuldaer Feldarbeitstage, gemeinsame Tagung der Sektion Wissenssoziologie der DGS und der Fachbereiche „Sozial- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten“ und „Pflege und Ge­sund­heit“ der Hoch­schu­le Fulda. Fulda, Juni 2013 (mit Jo Reichertz, Uni­ver­si­tät Duis­burg-Essen).
Wer oder was handelt? Zum Subjektverständnis der hermeneutischen Wissenssoziologie. Tagung der Sektion Wissenssoziologie der DGS, Hoch­schu­le Fulda. Juni 2012 (mit Norbert Schröer, Hoch­schu­le Fulda).
Lebensweltanalytische Ethnographie. 3. Fuldaer Feldarbeitstage, gemeinsame Tagung der Sektion Wissenssoziologie der DGS und der Fachbereiche „Sozial- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten“ und „Pflege und Ge­sund­heit“ der Hoch­schu­le Fulda. Fulda, Juni 2011 (mit Norbert Schröer, Volker Hinnenkamp, Simone Kreher Hoch­schu­le Fulda).
Transnationale Dynamiken von Emotionskulturen. Ad-Hoc-Gruppe auf dem 35. Kongress der Deut­schen Gesell­schaft für So­zio­lo­gie „Transnationale Vergesellschaftungen“. Frankfurt a.M., Okto­ber 2010 (mit Rainer Schützeichel).
Futures of Modernity. International Symposium zu Ehren von Ulrich Beck (u.a. Moderation des Panels Individualization Cosmopolitanized). LMU Mün­chen, Mün­chen, Juli 2009 (mit Michael Heinlein, Cordula Kropp, Judith Neumer, Regina Römhild, LMU Mün­chen).
Reflexive Modernisierung – Er­geb­nisse und Per­spek­tiven. Moderation des Panels 3 "Individualisierung" der Abschlusstagung "Reflexive Modernisierung – Er­geb­nisse und Per­spek­tiven" des Son­der­for­schungs­be­rei­ches 536 "Reflexive Modernisierung", Evangelische Akademie Tutzing. Tutzing, Mai 2009.
Inter­kulturelle Interaktionen. Ethnographie in einer globalisierten Welt. 2. Fuldaer Feldarbeitstage der Arbeits­gruppe "Ethnographie" der Sektion Wissenssoziologie der DGS in Zu­sam­men­arbeit mit dem Institut für So­zio­lo­gie der LMU Mün­chen, Lehrbereich JProf. Dr. Angelika Poferl "Qualitative Sozialforschung", und dem Fachbereich Sozial- und Kul­tur­wis­sen­schaf­ten der Hoch­schu­le Fulda. Fulda, Mai 2008 (mit Anne Honer, Hoch­schu­le Fulda).

 

Anfahrt & Lageplan

Der Cam­pus der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund liegt in der Nähe des Autobahnkreuzes Dort­mund West, wo die Sauerlandlinie A45 den Ruhrschnellweg B1/A40 kreuzt. Die Abfahrt Dort­mund-Eichlinghofen auf der A45 führt zum Cam­pus Süd, die Abfahrt Dort­mund-Dorstfeld auf der A40 zum Cam­pus-Nord. An beiden Ausfahrten ist die Uni­ver­si­tät ausgeschildert.

Direkt auf dem Cam­pus Nord befindet sich die S-Bahn-Station „Dort­mund Uni­ver­si­tät“. Von dort fährt die S-Bahn-Linie S1 im 20- oder 30-Minuten-Takt zum Hauptbahnhof Dort­mund und in der Gegenrichtung zum Hauptbahnhof Düsseldorf über Bochum, Essen und Duis­burg. Außerdem ist die Uni­ver­si­tät mit den Buslinien 445, 447 und 462 zu erreichen. Eine Fahrplanauskunft findet sich auf der Homepage des Verkehrsverbundes Rhein-Ruhr, au­ßer­dem bieten die DSW21 einen interaktiven Liniennetzplan an.
 

Zu den Wahrzeichen der TU Dort­mund gehört die H-Bahn. Linie 1 verkehrt im 10-Minuten-Takt zwischen Dort­mund Eichlinghofen und dem Technologiezentrum über Cam­pus Süd und Dort­mund Uni­ver­si­tät S, Linie 2 pendelt im 5-Minuten-Takt zwischen Cam­pus Nord und Cam­pus Süd. Diese Strecke legt sie in zwei Minuten zu­rück.

Vom Flughafen Dort­mund aus gelangt man mit dem AirportExpress innerhalb von gut 20 Minuten zum Dort­mun­der Hauptbahnhof und von dort mit der S-Bahn zur Uni­ver­si­tät. Ein größeres Angebot an inter­natio­nalen Flugverbindungen bietet der etwa 60 Ki­lo­me­ter entfernte Flughafen Düsseldorf, der direkt mit der S-Bahn vom Bahnhof der Uni­ver­si­tät zu erreichen ist.

Die Ein­rich­tun­gen der Technischen Uni­ver­si­tät Dort­mund verteilen sich auf den größeren Cam­pus Nord und den kleineren Cam­pus Süd. Zu­dem befinden sich einige Bereiche der Hoch­schu­le im angrenzenden Technologiepark. Genauere In­for­ma­ti­onen kön­nen Sie den Lageplänen entnehmen.